Apr 08

Hocker von Raphaela Asprion

Dokumentation Remember Lucerne Raphaela Asprion

Das Möbel entstand in einem multidisziplinären Semesterprojekt an der Hochschule Luzern – Design & Kunst.

Mar 30

Kein Formaldehyd in Holzzer Möbeln

Durch den Warentest eines Journalisten wurde bekannt, dass in einem der Holzzer-Stühle ein Element eingebaut wurde, welches Formaldehyd enthält. Die Produktion des Stuhls ist vorläufig eingestellt worden, wie Geli Holzzer in der Sendung Echo der Region bestätigte.

Formaldehyd (HCHO) wird in Holzspanplatten als Konservierungsmittel verwendet. Allerdings können empfindliche Menschen, gemäss dem Journalisten von Echo der Region mit Kopfschmerzen und Atembeschwerden darauf reagieren.

Unser Lieferant beteuert gegenüber unserer Geschäftsleitung , dass er nach der gesetzlichen Norm „E1“ respektive „Lignum CH 6.5“ arbeite. „Dies ist eine allgemein anerkannte Norm, welche strengen Qualitätsansprüchen genügt. Wir wurden deshalb auch noch nie mit irgendwelchen Reklamationen konfrontiert.  Die freigesetzten Mengen an Formaldehyd entsprechen dem gesetzlichen Richtwert und sind völlig unbedenklich.“

 

Für unsere Kunden bestand somit nie eine gesundheitliche Gefahr. Falls Kunden auf Sie zukommen, verweisen Sie diese bitte an den Kundendienst mit dem Hinweis, dass Holzzer alle Stühle zurücknimmt und das Spanplatten-Teil ersetzen wird. Details zum Vorgehen erteilt der Kundendienst unter der internen Nummer 247.

Die Geschäftsleitung ist der Meinung, dass unsere Kunden erwarten können, dass Holzzer Möbel nur mit Rohstoffen hergestellt werden, welche keine Schadstoffe enthalten, welche gesundheitsgefährdend sein könnten respektive bei denen ein ernsthafter Verdacht besteht, dass sie gesundheitsgefährdend sein könnten.

Mit Bezug auf unsere Umwelt-Charta hat die Geschäftsleitung deshalb vor zwei Jahren die Verwendung von Spanplatten bei der Herstellung der Holzzer-Möbeln untersagt. Aufgrund eines Kommunikationsfehlers wurde für ein einziges Produkt, den Stuhl „Matterhorn“ noch ein Stück Spanplatte verwendet. Es sei dort ein Kompromiss eingegangen worden, weil die sehr komplizierte Form der Rückenlehne, bei der Vollholzausführung immer wieder zu Problemen geführt habe, so der Produktionschef. Man habe deshalb das kritische Element durch ein Spanplattenstück ersetzt, und seither keine Probleme mehr gehabt. Das Element mache allerdings nur knapp 5 % des Stuhls aus.

Man habe jedoch eine teurere Ausführung eines Schweizer Produzenten gewählt, eine  Spanplatte, welche mit Zement gebunden sei, und deshalb nur sehr wenig Formaldehyd abgebe.

Der Verkauf und die Produktion des Stuhls „Matterhorn“ ist vorläufig eingestellt worden. Die Produktion wird erst wieder aufgenommen, wenn die Entwicklungsabteilung  eine Lösung mit einem Vollholzersatz gefunden hat. Erste Lösungsvorschläge liegen vor. Es wird damit gerechnet, dass der Stuhl in ca. drei Monaten wieder verfügbar ist.

Hören Sie das Interview mit Geli Holzzer im Echo der Region.

Mar 05

Strategie: Designmöbel

Der Verwaltungsrat hat an einer ausserordentlichen Strategiesitzung entschieden die angekündigten Änderungen in der Strategie nicht umzusetzen und weiter auf die Produktion hochwertiger Designmöbel zu setzen.

Der seit Anfang dieses Monats verantwortliche Geschäftsleiter der Holzzer AG, Geli Holzzer, ist vom Verwaltungsrat beauftragt worden, die Projekte zur Neuausrichtung der Firma hin zu einer verstärkten Massenproduktion per sofort einzustellen und in den nächsten Monaten Pläne für eine effektivere Umsetzung der bisherigen Strategie – sich als Produzent hochwertiger Designmöbel zu behaupten – vorzulegen.

VR Präsident Beni Holzzer hofft mit diesem Entscheid einen wesentlichen Beitrag zur Verminderung der Spannungen in der Firma beigetragen zu haben. „Ich bin überzeugt, dass der Verwaltungsrat mit diesem Entscheid die Basis für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft der Firma gelegt hat. Wir bleiben damit bei unseren Wurzeln.“

Der Verwaltungsrat hat zudem entschieden, dem Aspekt „Umwelt“ noch grössere Beachtung zu schenken.

Die Mitarbeitenden der Firma Holzzer werden durch ihre Vorgesetzten in diesen Prozess einbezogen und laufend über entsprechende Entscheide informiert.

 

Mar 01

Nachfolge geregelt

1. März 2015

Geli Holzzer übernimmt die Geschäftsleitung von Emil Eisner, welcher die Firma im gegenseitigen Einvernehmen verlassen hat.

Mit Wirkung per 1. März wird Geli Holzzer die Geschäftsleitung von Emil Eisner übernehmen, so Beni Holzzer, Verwaltungsratspräsident der Holzzer AG. Ad interim wird Geli Holzzerr weiterhin die Abteilung Marketing und Verkauf leiten, bis die Nachfolge geregelt ist.

Beni Holzzer begründet diesen Entscheid mit den grundlegend unterschiedlichen Ansichten bezüglich der Geschäftsstrategie. Die Eigentümerfamilie und der Geschäftsleiter, welcher vor 3 Jahren zur Firma gestossen war, hätten diesbezüglich sehr unterschiedliche Ansichten gehabt, welche letztlich zu dieser einvernehmlichen Trennung geführt hätten.

Für die Mitarbeitenden der Firma Holzzer ändert sich nichts.

Weitere Informationen zur strategischen Ausrichtung der Firma werden in den nächsten Wochen folgen.

Feb 28

Neuer Marketing und Verkaufschef

Nachdem Geli Holzzer die Geschäftsleitung übernommen hat, wird Martin Marker die Leitung der Abeilung Marketing und Verkauf übernehmen. Martin Marker beginnt offiziell am 1.4.2012 seine Tätigkeit bei der Holzzer AG, steht aber dem CEO bereits ab 1. März einige Tage für strategische Projekte zur Verfügung.

Die Geschäftsleitung wünscht Martin Marker einen erfolgreichen Start bei der Holzzer AG und bittet alle Mitarbeitenden den neuen Kollegen bei seiner Aufgabe zu unterstützen.  „Wir setzen grossen Hoffnungen auf Martin Marker“, so Geli Holzzer. „Er stösst in einer entscheidenden Phase unserer Firmengeschichte zu uns und ich bin überzeugt, dass er einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens beitragen wird.“

Martin Marker ist seit rund 20 Jahren als Marketing- und Verkaufsprofi in der Möbelbranche tätig, zuletzt als Leiter Marketing und Verkauf von De Bode.

Feb 08

Tauschkasten von Patricia Kaufmann

Möbel

Analyse

Als Grundlage für dieses Einzelprojekt steht die Auseinandersetzung mit den traditionellen Luzerner Möbeln, welche früher in den Zunfthäusern genutzt wurden. Sie sind einzigartig in Ihrer Vielfallt von Gestaltungselementen wie Furniere, Intarsien, Schnitzereien und Vergoldungen. Der Kabinettschrank erhält durch seine schweren Flügeltüren, die vielen Schubladen und die schmuckvollen Verzierungen grosse Aufmerksamkeit. Wertvolle Gegenstände und wichtige Dokumente wurden in ihnen aufbewahrt. Der Charakter der Aufbewahrung und Archivierung kommt bei dem traditionellen Kabinettschrank zum Ausdruck. Dinge wurden bewusst und fest verstaut und die Möbel machen für den heutigen Betrachter den Anschein, als würden sie die wertvollen Dinge für immer in sich verschliessen.

Das Möbel entstand in einem multidisziplinären Semesterprojekt an der Hochschule Luzern – Design & Kunst.

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Feb 01

Umsatz mit Design-Möbeln gestiegen

1. Februar 2015

Der Umsatz der Firma Holzzer konnte im Jahr 2011 um 4% gesteigert werden. Der Auftragsbestand zum Jahresende lässt eine ähnliche Entwicklung für 2012 erwarten.

Nicht zufrieden ist die Geschäftsleitung mit dem Gewinn 2011, welcher um rund 10 % geringer ausfällt als im Vorjahr.

Der Verwaltungsrat betont, dass die Situation der Firma nach wie vor hervorragend ist. Trotzdem gelte es, die Strategie immer wieder zu überprüfen, um die gute Stellung am Markt weiter ausbauen zu können.

Der Auftragseingang ist leicht um 2% gestiegen. Das Investitionsvolumen belief sich im vergangenen Jahr auf 670‘000 CHF. Darin enthalten sind  Rückstellungen für den geplanten Bau eines Holzlagers und einer neuen Schreinerei. Die entsprechenden Planungsarbeiten sind bereits weit fortgeschritten. Diverse Projektteams sind an den Vorarbeiten beteiligt.

Die Firma konnte vom nachhaltigen Trend zu umweltfreundlichen Produkten profitieren. Die Designmöbel, welche als umweltfreundlich positioniert werden, haben denn auch um 4% zugelegt.

Die Geschäftsleitung dankt allen Mitarbeitenden für ihren Beitrag zu diesem guten Geschäftsergebnis.

Jan 24

Offene Stellen

Für die Ergänzung unseres Teams suchen wir Fachpersonen aus den Bereichen Verkauf und Produktion.

Sind Holzmöbel Ihre Leidenschaft? Möchten Sie in einem innovativen Unternehmen tätig sein?

Dann kontaktieren Sie uns: info(at)holzzer.com

Jan 15

Umwelt-Design im Trend

1. Januar 2015

Nachhaltigkeit wird immer wichtiger. Dies zeigt eine Umfrage des Verbands der Deutschen Möbelindustrie. Der neue Trend laute: „Material-Ehrlichkeit“.

“Antenne”, das Verbandsorgan von Möbel Schweiz, zitiert eine deutsche Studie, welche auch für den Schweizer Markt von Bedeutung sein kann. (Antenne, Nr. 1 März 2011, S. 13)

„Wir stehen am Anfang einer grossen Green-Line-Welle“ werden die Resultate zusammengefasst. Bei der zitierten „Material-Ehrlichkeit“ spielt neben Glas und Stein auch Holz eine zentrale Rolle.

Die Eiche erlebe einen wahren Auftrieb, weil man sie in ihrer ursprünglich sanften Holzfarbe belasse und nicht mehr dunkel rustikal beize. Aber auch Nussbaum, Kirsche und heimische Hölzer wie Buche, Ahorn, Esche, Erle und Birke blieben wichtig.

Ein weiterer – man könnte von einem klassischen Trend sprechen – ist das Vereinen von alten mit neuen Möbeln, welche in ihrer Kombination besonders reizvolle Effekte erzielen und deshalb beliebt ist und bleibt.

Oct 14

Wir bilden uns weiter

Die Berner Fachhochschule für Architektur, Holz und Bau beweist mit einem Weiterbildungskurs im Bereich Sicherheit und Möbel, dass das Sicherheits- und Umweltbewusstsein auch beim Wohnen immer stärker im Trend liegt. „Das zunehmende Qualitätsbewusstsein von Konsumenten und die Vorgaben des Schweizer Gesetzgebers und die Sicherheit und die Gebrauchstauglichkeit fordert auch die Möbelbranche“ (BFH-AHB, 2012. Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau. Sicherheit und Möbel. Grundlagen, Anforderungen und Normen.)
Unsere Mitarbeitenden Walter Wurzel und Hannes Holz aus der Produktionsabteilung haben diesen Weiterbildungskurs mit Erfolg abgeschlossen. Sie werden dafür sorgen, dass bei der Firma Holzzer die Umweltverträglichkeit der Produktionsprozesse immer wieder überprüft und verbessert wird. Dies ist zur Notwendigkeit geworden. Denn es zeigt sich, dass das Umweltmanagement bei den Möbelproduzenten europaweit immer professioneller und normierter wird. So schreibt beispielsweise die Europäische Kommission für Unternehmen und Industrie, dass die Einführung eines EU-Umweltzeichens für Holzmöbel zur Diskussion stehe.
Die Geschäftsleitung gratuliert Walter Wurzel und Hannes Holz für den erfolgreichen Abschluss und dankt für das grosse Engagement der beiden langjährigen Mitarbeitenden.

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